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Trip to Hobart

Trip to Hobart

«Hat es geklappt?», diese Frage blieb gestern offen. Sie muss mit Jein beantwortet werden. Geplant war die Fahrt zum Sydney Domestic Airport zwei Stunden vor Abflug, dann der Flug von ca. zwei Stunden nach Hobart, Übernahme des Mietautos und zum Schluss eine kurze Fahrt von 18 km in die Stadt zum Hotel. Das heisst, Ankunft im Hotel je nach Verkehr in Hobart etwa um 17.00 Uhr.  

Angekommen sind wir im Hotel kurz nach Mitternacht! Das Wetter hat den Flugbetrieb in der Grossregion Sydney, Canberra, Melbourne richtig durcheinandergewirbelt. Einige Flüge wurden abgesagt und nahezu alle anderen flogen mit Verspätung ab. Unser Flug war für 18.45 Uhr geplant und auf 20.30 Uhr vorschoben, gestartet sind wir dann um 21.00 Uhr. Während des Flugs machte sich der Cyclone Owen mit Sturmböen immer wieder bemerkbar. Endlich in Tasmanien angekommen,ging es dann aber zügig. Keine 5 Minuten nach Ankunft war der Schlüssel des Hertz Autos abgeholt und weitere 10 Minuten später konnten wir die Koffer und Golfsäcke vom Band nehmen.

Etwas mehr Mühe bereitete dann die Abfahrt vom Parkplatz. Das Lösen der elektronischen Handbremse beim Nissan X-Trail ist nicht ganz intuitiv. Doch mit Hilfe der Fahrzeugbeschreibung konnte auch diese letzte Hürde genommen werden. Dank Google Maps war die Fahrt nach Hobert ins Hotel kein Problem. Auch die Übernahme des Zimmerschlüssels im Hotel verlief reibungslos. Lichter löschen war gegen 00.30 Uhr angesagt.

Den Morgen haben wir mit einem ausgiebigen Frühstück in der Bäckerei Jackman & Mc Ross gestartet. Sie liegt im Stadtteil Battery Point, einem Vorort der Stadt mit vielen alten Häusern aus dem letzten Jahrhundert. Der Tipp der Dame an der Reception entpuppte sich als Volltreffer. Die Auswahl an leckeren Eierspeisen, Brot, Kuchen, frisch gepressten Säften, Kaffee und Tee war riesig.

Gut gestärkt ging es anschliessend auf einen längeren Bummel in die Stadt mit einem ausgedehnten Besuch des Wochenmarkts Salamanca. Hier wird alles feilgeboten, was man zum Leben so braucht, Kleider, Antiquitäten, Musik CDs usw. Mich haben aber die vielen Stände mit frischem Gemüse und Obst angesprochen. Die Auswahl zeigt, dass hier auf der «Südhalbkugel» der Sommer angekommen ist.

In der Stadt wimmelt es an Chinesen, aber auch einen Schweizer aus dem Toggenburg haben wir getroffen. Er ist mit dem Kreuzfahrtschiff angereist, das wir am Donnerstagmorgen im Hafen von Sydney gesehen haben.

Ruedi

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